Günter Bartoschs Bücher (aus 2013)
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Dies war der Anfang der Aktion - die Seiten sind jetzt im Fernseh-Museum.

Hier hatte ich angefangen, die Bartosch Briefe zu parken. Inzwischen sind es aber sehr viele geworden und darum finden Sie die im Bereich Zeitzeuge Günter Bartosch im Fernsehmuseum.
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Aus dem Nachlass des Günter Bartosch

von Gert Redlich im Dez. 2015 - In den ca. 400 Kilo Papier und Medien fand sich auch ein dicker unbeschrifteter Leitz-Ordner, der beinahe in den Abfall gewandert wäre. Dort waren - völlig unscheinbar - die Kriegserlebnisse des 15-jährigen Berliners Günter Bartosch und seiner Berliner Mitschüler abgeheftet. Was hatte ein 14 oder 15-jähriger Berliner Großstadt-Gymnasiast erlebt und wie hat er es aufgeschrieben und vor allem, wie hatte er es verarbeitet ?

Günter Bartosch und seine Mitschüler gehörten zur höheren Berliner Bildungsschicht, um nicht gleich in unglaubwürdige Lobhudelei auszuarten. Die Berichte und Schilderungen sind allesamt in einwandfreiem Hochdeutsch geschrieben und sehr lesenswert.

Da ich nahezu zeitgleich das Buch von Eduard Rhein in fast einer Nacht durchgelesen habe, sind mir viele Parallelen aufgefallen. Erstaunlicherweise waren viele genannte Namen etwa ab 1946 alle beim Sender RIAS in Berlin eingelandet. Eduard Rhein kannte Joachim Fuchsberger und Günter Bartosch kannte ihn ebenfalls, jedoch Rhein und Bartosch - obwol alle beim RIAS waren - kannten sich offensichtlich nicht - erstaunlich.
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Es sind Briefe von und an Günter Bartosch

Und es sind auch Artikel aus Büchern und Zeitungen dabei.
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