Günter Bartoschs Bücher (aus 2013)
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Pflegefall - Nachtrag mit Betreuungs-Informationen

Von Gert Redlich - ab Februar 2016
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Ende Februar 2016 wurde es plötzlich ernst . . . . . .

- und aus der (farblosen) Theorie wurde reale knallharte Praxis. Es geht um ein befreundetes Ehepaar. Nachdem die Ehefrau mit einem Wiederaufflammen ihres Brust-Krebsleidens nach mehreren Wochen Verzögerung im Januar 2016 in die Krebsabteilung eines Wiesbadener Krankenhauses eingeliefert wurde, wurden Metastasen an der Wirbelsäule festgestellt.
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"Aus"- therapiert - also ab gehts, wieder nach Hause . . . .

Nach mehreren Wochen der Untersuchungen und Behandlungen wurde die Ehefrau am 17. Feb. 2016 zur "dauerhaften mobilen palliativen Betreuung" wieder nach Hause geschickt oder auch ver- oder gebracht, liegend natürlich, da sie trotz erheblicher Schmerzmittel überhaupt nicht mehr sitzen und nur noch unter Schmerzen liegen konnte.

Es fand bei dieser (medizinischen ??) Entscheidung weder Beachtung, daß die Wohnung im 2. Stock liegt, und ohne Aufzug ist, noch, daß der Ehemann aufgrund anderer gesundheitlicher Entwicklungen kaum bzw. überhaupt nicht in der Lage war, sie dort dauerhaft zu betreuen. Eine Erklärung hierzu wäre zu vielfältig.
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Es dauerte nur wenige Tage bis zur Eskalation

Wie mir sehr enge Freunde des Ehemanns erzählt haben, fühlte sich dieser mit der neuen anspruchsvollen Situation völlig überfordert, da er im Prinzip selbst hilfsbedürftig war und ist.

In den wenigen Tagen ab dem Nachmittag des 17.2.2016 stieg der psychische Druck mit der bettlägerigen von heftigen Schmerzen gequälten Ehefrau dermaßen an, daß die Situation am 25.2.2016 mit einem Schlaganfall des Ehemanns eskalierte.

Ein Gefäß im Gehirn war Mittags um ca 14.30 oder 14.40 geplatzt. Wann die Ehefrau vom Schlafzimmer aus den Zusammenbruch ihres Mannes realisierte, ist nicht mehr nachzuvollziehen, jedenfalls war der DRK Rettungswagen nach deren Aufzeichnungen um 14.52 da und der Notarzt dann um 15.17 beim Patienten.
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Diagnose : Schlaganfall - Intensiv-Station - halbseitig gelähmt

Die Folge dieser mehrtägigen psychischen Überlastung war also ein geplatztes Gefäß im Gehirn, das fast jede Kommunikation beendete. Nach Ansicht eines Neurologen aus einer (anderen) Wiesbadener Klinik sei es "reiner Zufall" gewesen, daß das gerade zu dieser Zeit vorgekommen sei. - Alleine mir fehlt der Glaube an diesen Zufall. Alle chrono- logischen Vorkommnisse sprechen eigentlich eine ganz andere (eindeutige) Sprache. Aber wie war das mit - Eine Krähe, die der anderen Krähe .... usw. - Sie wissen schon, was ich meine.
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14.3. - Ein erster Besuch auf der neurologischen Station

Nach mehr als zwei Wochen Intensiv-Station ohne Besuchserlaubnis besuchte ich am 14.3. 2016 den von der Intensiv-Station in die neurologische Abteilung verlegten Ehemann und er konnte mich (vermutlich) optisch nicht erkennen. Als ich dann hörte, ein Verwandter habe die gesetzliche Betreuung abgelehnt und die Klinik hat daraufhin beim Betreuungs-Gericht einen (fremden) Betreuer beantragt, bot ich mich an diesem Tag intuitiv und spontan als sein Betreuer an.

Die Amtsrichterin am Betreuungsgericht "bestellte" mich bereits einen Tag danach
(am 15.3.2016) nach einer kurzen telefonischen Kontaktaufnahme zum (Teil-) Betreuer des Ehemanns. Sie hätten den Ehemann befragt, ob er 1. "Vorname"-"Zuname" kenne und 2., wer denn "Vorname"-"Zuname" sei und der Ehemann hätte bestätigt, mich zu kennen (ja) und auf die 2. Frage geantwortet "ein Freund". Zu der Zeit hatte ich von den verbalen Äußerungen des Ehemanns kein einziges Wort verstanden, so undeutlich war damals das Genuschel. Ich war übrigens gleich danach wieder bei der Ehefrau in der Palliativklinik und habe ihr von dem Erlebten berichtet.

Am 16.3. hatte ich den Bruder besucht, um von dem gefährlich instabilen Kreislauf zu berichten. Laut der Stationsärztin sei die Überlebenschance weniger als 50% und das klang gar nicht gut. Von da an war ich nahezu täglich bei der Ehefrau in der Palliativstation.
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Ein Blick auf die Unterseiten

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Hier kommen Sie aus dem ausgelagerten Teil wieder zurück

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Sonntag 30. 10. - Besuch bei(m) Sonnenschein im Kurpark

na endlich - im Leben angekommen

Nochmal zu gestern : Die Stimmung steigt und die Zuversicht steigt auch, daß der Alptraum bald vorbei ist. "Jetzt kann ich wieder Autofahren." war der sichtlich erleichterte Kommentar. -

Heute : Bei solch schönem Herbstwetter bot sich der Kurpark vor der Tür geradezu an. Und auch das geht zum großen Teil schon auf 2 Beinen. So wurde der Rollstuhl wie ein Rollator geschoben und ich hatte den Stock getragen, mit dem wir dann im Kurpark auch ein paar Meter gegangen sind - so lange eben, bis die Kondition nachließ. Das (nicht gestellte) Foto zeigt - "im Leben angekommen".
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Gert hat gesagt, ich soll den Stock loslassen.

Montag 31. 10. - 15m ohne Stock und ohne Hilfe

Das "Licht am Ende des Tunnels" wird immer heller. Er kann ganz langsam ohne Stock gehen, nicht immer, also je nach Tagesform, aber ein Anfang ist gemacht.

Das Foto ist natürlich gestellt. Wir hatten bereits eine ganz große Runde gedreht und da wird die Kondition / Kraft der Beinmuskeln weniger.
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Anfang Nov. 2016 - die Normalität kommt zurück

Jetzt kann er ganz ohne Hilfe - also nur begleitet durch eine Begleitperson, die auch nur im Notfall zu Hife kommt - mit diesem 4-füßigen Stock mehrere hundert Meter weit gehen, ohne daß die Beine - also vor allem das immer noch schwache linke Bein - versagen. Das gibt Mut und Selbstvertrauen.

Sonntag der 13. 11. - Fahrt nach Frankfurt

Seine Freunde in Wiesbaden hatten ihn eingeladen, ihn zu einem seiner ältesten Freunde nach Frankfurt zu bringen und gemeinsam in einem exotischen Restaurant zu speisen. Und es hat geklappt, ohne jegliche Probleme mit Einsteigen und Aussteigen - ich war nämlich absichtlich nicht dabei, er sollte es jetzt alleine "meistern".
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November 2016 - zu ehrgeizige Ziele und Pech

Bei dem gewohnten Griff zum Mobil-Telefon ging es diesmal vermutlich zu schnell und schwups, war er aus dem Rollstuhl rausgerutscht. Das hatte das linke Knie sehr übel genommen. Irgend etwas im Knie scheint jetzt überdehnt zu sein. Bei unserer versuchten Notfall-Übung, das Aufstehen vom Boden zu üben, um solchen "Events" vorzubeugen, waren wir auch etwas zu euphorisch, es hatte nämlich nicht funktioniert und somit war das Gehen am Hilfsstock nahezu unmöglich. Das ging fast eine Woche lang mit deftigen Schmerzen einher. Und somit haben wir in der letzten November Woche wieder ganz langsam angefangen, gehen zu üben.
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Dezember 2016 - es geht wieder voran

Nach der ersten initialen Runde oben vor der Tür im langen Flur haben wir am 1.12 bereits 2 volle Runden mit und ohne Stock gedreht und am 2.12 sogar 3 Runden teilweise sogar ohne Stock - nur mit den Handläufen im Gang - von Tür zu Tür.

Und heute am Samstag dem 3.12 sind wir nach einer Proberunde oben im Flur runter auf die Straße gegangen und einmal ganz ums Haus herum, und das bei nahezu 0 Grad. Auch das Anziehen des Pullovers bekommen wir nun ohne Pfleger hin. Die wissen ja genau, wie man das macht, wir jetzt auch.
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Kuchen und Pizza - das war wirklich lecker
und er war immer dabei

Montag 12. Dez. -
Ein Nachmittag außer Haus

Die langjährige Freundin Nora hatte eingeladen und wir sind für etwas mehr als 6 Stunden dem Umfeld des Seniorenheims "entkommen".

Dort in deren privatem Haus gibt es nicht nur 2 grüne Papageien und einen schwarzen recht großen und dazu ganz lieben Hund, es gibt auch ganz viel Grün in allen Fenstern und das motiviert ungemein. Seit langem haben wir wieder mal über Stunden gelacht und die ganzen Probleme der letzten Monate vergessen lassen.

Der Kuchen war hervorragend, der Kaffee auch und sogar das mit der Toilette hat trotz des Handicaps mit der linken Hand ganz normal funktioniert. Die Pizza am Abend ließ die forgeschrittene Zeit vergessen und so standen wir um Punkt 20.00 Uhr im Seniorenheim vor veschlossenen Türen. Mit etwas Glück bekamen wir aufgemacht und haben seitdem einen eigenen Schlüssel.
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Donnerstag der 15.12 - der Kragen ist geplatzt

klicken Sie mal auf das Bild - in voller Schönheit

Also "mein" Kragen ist mir geplatzt, weil es jetzt zum mindestens 5. Male ein dreckiges Tischtuch an einem dreckigen Tisch mit einem versifften Teppich unter dem Tisch gab. Wir haben heute Donnerstag und das Tischtuch mit diesen ekeligen Flecken liegt so jetzt seit Montag Abend auf dem Tisch. Es kommt zwar eine (saubere) große Papierserviette quer drüber, doch die Kaffee- oder Tee-Flecken sind absolut unübersehbar auf dem nicht abgedeckten Teil des Tischtuches und aus meiner Sicht Appetit abregend bis ekelig. Ich habe heute (etwa 1 mal im Monat mache ich das) als Gast ein Gast-Mittagessen für 5,50 Euro mitbestellt, um selbst zu beurteilen, wie das Essen schmeckt. Die Beurteilungen der anderen (Mit-) Bewohner einschließlich meines Patienten sind aus meiner Sicht oftmals sehr (eigentlich zu ... ) subjektiv und ich fand das Essen heute wohlschmeckend und absolut in Ordnung. Dennoch, das mit den ausgefransten und viel zu oft mehrtägig großflächig bekleckerten Tischdecken ist so überhaupt nicht in Ordnung. Der Gast bzw. Bewohner darf sich beim Essen nicht ekeln. Was auch sehr zur denken gibt, viele der älteren Mitbewohner trauen sich nicht mehr, ihre Kritik und Mängel anzubringen.

Ich habe heute den Mitarbeitern sowie der Rezeption (übrigens zum wiederholten Male) "zur Kenntnis gebracht" (mein Patient ist nämlich Volljurist und bringt mir so nach und nach Juristendeutsch bei), daß es so nicht weiter geht. Also mal sehen, was jetzt passiert.
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Donnerstag der 15.12 - Nachtrag - einfach mal Einkaufen gehen

Das hatte ich ganz vergessen, wir waren heute "einfach mal so" bei einem Discounter mit dem A... vorne dran einkaufen, um herauzufinden, wie das früher war und wie es wieder gehen kann. Der Weg vom Auto / Parkplatz bis einmal durch den Laden und zurück - samt Anstehen an der Kasse - war erfreulich und motivierend. - Weiterhin hat der Patient jetzt einen anderen neuen und sauberen Tisch direkt am Fenster des Speisesaals bekommen, richtig sauber und mit Ausblick in den Garten.
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22.12. - Eine Woche später im Groß-Markt

Es war fast 1 Km und die Luft ist jetzt raus - nur noch bezahlen und dann nachhause

Nach den diversen Übungs-Rundgängen in der 3. Wohnetage wie auch wieder ganz unten im Keller geht das mit dem Gehen wieder etwas besser. Wie der Rückfall zustande kam, ist mir immer noch nicht klar. Wir mußten die etwas zu ehrgeizigen Ziele korrigieren und hatten heute einen ersten ausführlichen Rundgang durch einen Großmarkt auf der grünen Wiese angegangen. Der Trick dabei war, daß der Patient aufgrund der lange vermissten vielfältigen Eindrücke die große Wegstrecke nicht so richtig mitbekam. Es waren wirklich ganz viele Meter, denn dieser Markt ist wirklich riesen groß. Natürlich haben die Beine das gemerkt, da hat ja die Ausdauerübung bislang gefehlt. Aber nachdem eine Spezialistin für die Spastik-Reha am Dienstag große Hoffnung auf Genesung verbreitet hat, ist die Laune wieder erheblich gestiegen. Jedenfalls war der Rundgang in dem Großmarkt mindestens so erfreulich wie anstrengend. Dafür war der Appetit beim Mittagessen bei leckerer Gemüsesuppe mit tollen Rindswürsten enorm. Es hat sehr gut geschmeckt.
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Ein Weihnachts-Teddy für die anderen

22.12.2016 - Nehmen und Geben -
auch mal für "die Anderen"

In den Pflegeheimen ist das Verschenken von Geld nicht nur nicht erwünscht, es ist verboten. Gleiches gilt auch für das Annehmen solcher Geldgeschenke durch das Personal.
Wir haben einen geschickteren Weg gewählt nach dem Motto : Auch kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Als Dankeschön für die 4 Monate dort und die überaus engagierten und freundlichen Hilfen der allermeisten Mitarbeiter gibts zu Weihnachten für alle einen kleinen ganz süßen kuscheligen Teddybär. Alle bisherigen Empfänger haben sich sehr darüber gefreut. Die 2. Lieferung mit nochmal 12 Stück kommt hoffentlich am 23.12. an und damit wir niemanden vergessen, ist die 3. Lieferung bereits bestellt (und auch die ist bereits eingetroffen).
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Wie in alten Zeiten - Weihnachten 2016 bei Freunden

Mittags gab es im Speisesaal des Pflegeheims zwar leckeres Hirsch-Gulasch, jedoch mit süßer Souce. Und das hatte den Geschmack nicht so ganz getroffen. Abends gab es dann bei uns in Bierstadt kleine Filets mit echt amerikanischer Whisky-Steaksauce und Hähnchen-Steaks mit viel Curry, dazu Curry-Reis und Feldsalat ala Chefin und das hatte gemundet wie selten zuvor. Auch hatten wir eine sehr gut Deutsch sprechende junge Dame aus China zu Gast und der Abend war einfach nur supertoll. Als Zweit-Mahlzeit gab es später jede Menge an marinierten Fisch-Leckerlies, die auch alle rundum gekostet wurden und als dann noch das Tiramisu einer Freundin der Hausherrin auf den Tisch kam, war für den Rest des Abends der Strahlemann angesagt. Es war ein Weihnachtsabend wie aus dem Märchenbuch.
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Silvester 2016 - Neujahr 2017- 10 Monate sind jetzt rum . . .

bei Redlichs am Eßtisch
Liebe auf den ersten Blick

Große Freude zu Silvester 2016 - wieder im Leben angekommen - 10 Monate nach dem Schlaganfall. Unser Gast war Silvester bei uns eingeladen (ich hatte ihn im Seniorenheim abgeholt) mitsamt weiteren alten Freunden und es war ein sehr angenehmer Jahresausklang. Bei uns fing das mit einem guten Raclette- Essen an, währenddessen viel Zeit zum Erzählen war. Keine Hektik, keine Eile und das über Stunden, das war erfreulich und motivierend.

Und wir hatten noch mehr Besuch an diesem Abend - Besuch mit vier Beinen. Millie (blond - 14 Jahre alt) und Massimo (schwarz - 7 Jahre alt) genossen bei uns im Wohnzimmer die Ruhe vor den Raketen und Knallern genauso wie wir Menschen.
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Januar 2017 - weitere Fortschritte

Nachdem die Genesungsfortschritte in November und Dezember 2016 etwas gestockt hatten, geht es mit voller Kraft weiter. Im Seniorenheim wird ein hübsches Zimmer verfügbar. Das haben wir besichtigt und als Start für Veränderungen auserkoren. Im 6. Stock mit Blick über einen Teil von Wiesbaden läuft das Leben in eine neue Phase. Und dann war da auch noch der Geburtstag unten im Restaurant mit 12 Gästen, zu dem wir ohne Stock und ohne Hilfe zu Fuß unterwegs waren, alles in Allem ein rundrum gelungener Nachmittag.
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Vielleicht bin ich ja zu pingelig . . . . .

. . . . aber die hier gehören nicht mehr auf den Tisch. Es kann ja mal vorkommen, daß ein Eckchen Porzellan abplatzt, aber gleich 3 auf einmal auf einem Tisch (auf den anderen Tischen standen auch solche angeschlagenen Kännchen rum) ? Fällt das dort niemandem auf ?

Februar 2017- Ernüchterung

Der Umzug aus dem 3.Stock in das neue größerenund helle freundliche Zimmer (sorry : Apartement) hat toll geklappt, das Bett ist ok, die weiche Matratze auch, der Ausblick aus dem 6.Stock ist genial, und die Sonne macht durch die Südseite richtg warm, also fast alles "paletti". Der Weg ins Restaurant ist jetzt etwas weiter, aber das stärkt die Muskeln. Leider ist die Pflege in diesem Haus deutlich schlechter als im alten Haus. Es dauert (gefühlt) ewig, bis jemand kommt. Und schreit eine Nachbarin um Hilfe und es kommt über viele Minuten keiner, müssen die umliegenden Bewohner im Rollstuhl ran. Das kann doch wohl nicht wahr sein.
Der beinahe schon versandete Wunsch, hier möglichst schnell wieder raus zu kommen, ist damit schlagartig wieder aufgelebt und motiviert zu deutlich mehr Eigenübungen mit den Händen und den Beinen.
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Erfreulich - gehen ohne Stock auch längere Strecken

Das funktioniert (zur Zeit) natürlich immer nur in Begleitung, denn die Balance ist ab und zu noch etwas hilfsbedürftig. Auch das Hinsetzen und Aufstehen aus ganz normalen Stühlen sogar ohne den obligatorischen (4-füßigen) Stock klappt wunderbar.
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Es geht immer wieder ein Stück weiter - bald ..........

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